- 기독교 상담의 인간이해
- Das Verstaendnis vom Menschen in der christlichen Seelsorge
- ㆍ 저자명
- 김나함
- ㆍ 간행물명
- 한국기독교상담학회지KCI
- ㆍ 권/호정보
- 2007년|14권 1호(통권14호)|pp.11-28 (18 pages)
- ㆍ 발행정보
- 한국기독교상담심리학회|한국
- ㆍ 파일정보
- 정기간행물|KOR| PDF텍스트(0.3MB)
- ㆍ 주제분야
- 종교
Christliche Seelsorge hat den Menschen als Ganzes im Blick, nicht nur partiell als geistliches Wesen, sondern als eine mit Leib, Seele und Geist ausgestattete Einheit. Sie versteht den Menschen als von Gott erschaffen, nach dessen Ebenbild, d.h. vom Beginn seiner Existenz an auf eine Beziehung zu Gott angelegt und angewiesen. Aus dieser Gottesbeziehung heraus entfaltet sich nach biblischem Verstaendnis die Beziehung zum Mitmenschen wie zur Natur als Mitgeschoepfe. Durch den Suendenfall des ersten Adams wird die Gottesbeziehung und damit auch die Beziehungen zu anderen Menschen wie zur Natur gestoert. Der Mensch als Ebenbild Gottes geht verloren, nur begrenzt und punktuell bleibt die Ebenbildlichkeit Gottes bestehen als eine Sehnsucht nach wahrer Begegnung und Beziehung zu Gott wie zu anderen Menschen. Durch Christus, der als zweiter Adam und menschgewordenes Wort Gottes die Ebenbildlichkeit Gottes wieder ganz herstellt, ist dem Menschen die Moeglichkeit gegeben wieder als das Ebenbild Gottes zu leben. In der lebendingen Verbindung zu Christus, im wechselseitigen Bleiben nach Joh 15,5 wird der Mensch ebenfalls zum Ebenbild Gottes. Das Ziel christlicher Seelsorge besteht darin zu helfen, diese Ebenbildlichkeit Gottes im Menschen zu staerken und ihn anzuleiten danach zu leben. Das ist aber nur moeglich, wenn die Verbindung des Menschen zu Christus mehr und mehr waechst, das Leben in Christus bzw. Christus im Menschen groesseren Raum gewinnt, sodass er “gleichgestaltet” wird nach dem Bilde des Sohnes Gottes (Roem. 8,29). Nicht als eine Nachahmung Christi in Form eines gesetzlichen menschlichen Aktes, sondern in dem Sinne, dass Christus in ihm“ lebt”(Gal. 2,20).
Christliche Seelsorge hat den Menschen als Ganzes im Blick, nicht nur partiell als geistliches Wesen, sondern als eine mit Leib, Seele und Geist ausgestattete Einheit. Sie versteht den Menschen als von Gott erschaffen, nach dessen Ebenbild, d.h. vom Beginn seiner Existenz an auf eine Beziehung zu Gott angelegt und angewiesen. Aus dieser Gottesbeziehung heraus entfaltet sich nach biblischem Verstaendnis die Beziehung zum Mitmenschen wie zur Natur als Mitgeschoepfe. Durch den Suendenfall des ersten Adams wird die Gottesbeziehung und damit auch die Beziehungen zu anderen Menschen wie zur Natur gestoert. Der Mensch als Ebenbild Gottes geht verloren, nur begrenzt und punktuell bleibt die Ebenbildlichkeit Gottes bestehen als eine Sehnsucht nach wahrer Begegnung und Beziehung zu Gott wie zu anderen Menschen. Durch Christus, der als zweiter Adam und menschgewordenes Wort Gottes die Ebenbildlichkeit Gottes wieder ganz herstellt, ist dem Menschen die Moeglichkeit gegeben wieder als das Ebenbild Gottes zu leben. In der lebendingen Verbindung zu Christus, im wechselseitigen Bleiben nach Joh 15,5 wird der Mensch ebenfalls zum Ebenbild Gottes. Das Ziel christlicher Seelsorge besteht darin zu helfen, diese Ebenbildlichkeit Gottes im Menschen zu staerken und ihn anzuleiten danach zu leben. Das ist aber nur moeglich, wenn die Verbindung des Menschen zu Christus mehr und mehr waechst, das Leben in Christus bzw. Christus im Menschen groesseren Raum gewinnt, sodass er “gleichgestaltet” wird nach dem Bilde des Sohnes Gottes (Roem. 8,29). Nicht als eine Nachahmung Christi in Form eines gesetzlichen menschlichen Aktes, sondern in dem Sinne, dass Christus in ihm“ lebt”(Gal. 2,20).
I. 서론 II. 하나님과의 관계 III. 인간 상호 관계 IV. 자연과의 관계 V. 결론 참고문헌